Honigkategorien
Die Honigsorten lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen. Hier einige (vereinfachte) Erklärungen:

Blütenhonig
Hierfür sammeln die Bienen den Nektar aus den Blüten der Pflanzen.

Honigtau-/Waldhonig
Auch hier handelt es sich um süße Pflanzensäfte (frz. "miellat"), die jedoch über den Umweg von Läusen entstehen und von den Bienen von Blättern und Nadeln gesammelt werden. Sehr mineralstoffreich.

Trachthonig (sortenrein)
Entsteht, wenn Bienen den Nektar bzw. Honigtau überwiegend von einer Pflanze gesammelt haben.

Mischhonig (multifloral)
Die Bienen waren meist über einen längeren Zeitraum an einem Standort und haben dort verschiedene Pflanzenarten angeflogen.

Provencehonig mit IGP-Label

Miel de Provence
Blütenhonig • multifloral

ProvencehonigMiel de Provence von François Laponche ist ein wunderbarer, gern genossener Honig – nicht zu kräftig, aber auch nicht zu mild.

Er vereint die typischen Aromen verschiedener Kräuter und Sträucher der Provence, wie zum Beispiel weißblühende Baumheide, die ersten Lavendelblüten der Saison oder Gewürzkräuter wie Thymian oder Feldthymian (Quendel). Ein ausgewogener, hoch-aromatischer Honig von cremiger Konsistenz. Je nach Jahrgang kann er schneller oder langsamer auskristallisieren und hat eine hellere oder dunklere Färbung.

Aromatische Zutat in der Küche
Sein Eigengeschmack macht den Provence-Blütenhonig zum idealen Begleiter auch in der Küche. Verwenden ihn zum Beispiel auch einmal zum Verfeinern von Saucen – kurz vor dem Servieren einen Löffel zugeben und verrühren, nicht mehr aufkochen lassen.


Das IGP-Label
IGP-Label Miel de Provence
Seit Ende 2005 ist "Miel de Provence" eine von der Europäischen Union geschützte Herkunftsbezeichnung. Dies bedeutet, nur mit dem IGP-Label (IGP = Indication Géographique Protégée / geschützte geographische Bezeichnung) versehene Honige dürfen den Namen "Miel de Provence" tragen.

In Frankreich genießt diesen Status außer dem Provencehonig nur noch Honig aus dem Elsaß, in Europa darüber hinaus noch Honig aus Galizien (Spanien).

Um das IGP-Label zu erhalten, muss der Imker Proben jeder Ernte an ein offizielles Institut einsenden, das eine Pollenanalyse durchführt und dann erst das Label zusammen mit einem Zertifikat und einer Kontrollnummer vergibt. Damit ist gewährleistet, dass sich im Provencehonig nur Tracht aus ganz bestimmten regionalen Pflanzen befindet. Sinn und Zweckdieser Einrichtung ist es, die provenzalischen Imker zu schützen und gleichzeitig den Verbrauchern Qualität und Transparenz zu garantieren. Die Imker erhalten darüber hinaus auch regelmäßig Kontrollbesuche.

Jedes Glas der Sorte Provencehonig/Miel de Provence, das Sie von uns beziehen, ist also mit diesem gelben Label versiegelt und mit einer Kontrollnummer versehen.


Preis und aktuelle Verfügbarkeit von Provencehonig mit IGP-Label: siehe Shop

Rezepte mit Provencehonig